HAZ - Leserbrief Roland Lemke

Unterstützung für die DJK von allen Hildesheimer Vereinen. So wurde es großmundig verkündet. Die Praxis sieht scheinbar anders aus. Gerade von Hildesheims größten Verein hätte man so etwas am allerwenigsten erwartet. Das ist äußerst peinlich für Eintracht Hildesheim. (Anm. des Admin.)

"Dieter Bettels soll sich entschuldigen"

Mit Interesse habe ich den Artikel über die Verleihung der Balance-Auszeichnung an Herrn Bettels gelesen. Die Verdienste von Herrn Bettels werden an dieser Stelle sicherlich zu Recht angeführt, auch wenn ich persönlich darüber aus Unkenntnis nicht zu urteilen vermag.
Es macht mich jedoch tief betroffen, dass Herr Bettels in seiner Dankesrede offensichtlich davon spricht, dass die DJK Tennisspieler so vernünftig sein sollten, sich dem TC GR Eintracht anzuschließen. Welche Anmaßung und Unverfrorenheit – sowie in höchstem Maße unsportlich ist diese ausgesprochene Abwerbung für einen anderen Verein.

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HAZ Leserbriefe vom 16.05.2009

Zum Thema DJK-Platz und Phönix-Gelände:

Unstimmigkeiten bei plötzlicher Verkündung der Platzsperre von DJK Blau-Weiß Hildesheim. Es riecht nach einem abgekarteten Spiel! Wer steckt dahinter? Die Stadt Hildesheim ist in Geldnot, keine Frage. Wie kommt man schnellstens an Geld? Natürlich, durch den Verkauf möglicher Flächen, wie DJK-Platz. Aber wie? Ein Gerücht streuen und ein falsches Gutachten vorlegen, damit sind alle überzeugt und es läuft alles schnell über die Bühne. Aber für wie blöd halten uns die Herren von der Stadt? Wir können eins und eins zusammen zählen! Der Spielplatz zwischen DJKPlatz und Phönix-Gebäude ist komischerweise nicht gesperrt. Eigenartig, oder?

Das Phönix-Gelände ist für unbedenklich eingestuft worden, was die Dioxin-Werte anbelangt, wobei viel mehr Gifte dort gelagert wurden als auf dem DJKPlatz. Oder hat hier jemand das Gutachten frisiert, liebe Hanseatic-Leute?

Ich finde, hier sollte ein neuer unabhängiger Gutachter das ganze Gelände untersuchen, weil uns die Herren was vorgaukeln! Vielleicht sollte die Staatsanwaltschaft sich mal die Gutachten genauer angucken. Es geht nämlich um nix anderes als ums Geld!

TIMO BROICH, HILDESHEIM


Schon einmal wurde die Sportanlage wegen hoher Schadstoffbelastung gesperrt und nach intensiven Arbeiten wieder freigegeben. Jetzt auf einmal gibt es ein neues Gutachten und dieses sagt aus, dass die Schadstoffbelastung so hoch ist, dass sofort die Sportanlage gesperrt werden muss. Ein Kompromiss zwischen Stadtbaurat/Stadtrat und Vereinsvorstand DJK Blau-Weiß Hildesheim ergab, dass Sportler des Vereins die Sportanlage bis zum Ende der Spielsaison nutzen können, wenn sie eine Erklärung unterschreiben, dass ihnen die Gefahr einer Schadstoffbelastung bekannt ist. Was ist mit den Sportlern, die auf der Anlage Sportwettkämpfe absolviert haben oder noch absolvieren müssen? Wer haftet, die Stadt oder der Verein? Für die einzelnen Sportverbände, zum Beispiel den NFV, könnte es zu erheblichen Schwierigkeiten kommen, wenn Sportveranstaltungen verlegt werden müssen.

FRIEDHELM JAEGER, HILDESHEIM


Ich bin gebürtiger Moritzberger und DJKler. Ich gebe zu, dass ich in die Tiefen der Diskussionen nicht so eingeweiht bin. Aber mir stellen sich viele Fragen, wenn ich diese Artikel in der Zeitung lese. In den 90er Jahren kam die Diskussion über das dioxinhaltige Erdreich auf dem Sportplatz der DJK auf. Wenn ich mich erinnere, hatte die Stadt damals Interesse, den Raum anders zu nutzen.

Fast zwei Jahrzehnte ruhte das Thema. Nun hat die Stadt Interesse, sich mit der Veräußerung der Anlage zu sanieren. Mit Versprechungen wie „der Verein würde sich auf dem Gelände des Gehörlosen-SV besser stellen“ wurde er zunächst gelockt. Allerdings ließ bereits Herr Kulenkampff auf der Demo der DJKler vor zwei Jahren auf dem Marktplatz vor dem Rathaus, eine Andeutung in Richtung Dioxin fallen. Von daher ist es fast nicht verwunderlich, dass die Stadt nun wieder mit diesem Argument an die Öffentlichkeit geht. Aber: Was war mit dem Dioxin in den letzten fast 20 Jahren? Warum wurde das verseuchte Material in der langen Zeit nicht entsorgt? Haben weiterhin Tests stattgefunden? Warum ist Belastung gestiegen? Betrifft die Verseuchung nur die Aschenbahn? Wer ist dafür verantwortlich, dass das verseuchte Material einst dort verbaut wurde? Wenn die Stadt verantwortlich ist, dann müsste man die Stadt verklagen oder Pachtminderung verlangen. Wenn die Stadt dem Verein eine bessere Zukunft bieten will, wie einst versprochen, dann muss der sanierte Platz des Gehörlosen-SV den der DJK um einiges aufwerten. Die Lage ist wesentlich schlechter, da vor Ort einfach ein Überangebot an Vereinen vorhanden ist. Also muss die Verbesserung allein aus dem Wert des Sportplatzes kommen…

Und ich hoffe, die Stadt hält hier dann Ihr Wort.

JENS EILERT, HILDESHEIM


Die Verwaltung lädt ein, viele Anwesende sind gekommen – meist Betroffene – und eine große Diskussion. Thema: Verfügung der Stadtverwaltung zu sofortiger Einstellung der Sportflächen-Nutzung an der Pappelallee. Die Betroffenen erwarteten die Stellungnahme der Verwaltung und diskutierten den Vorgang und mögliche Alternativen. Dann passierte eine Posse: Die beiden anwesenden Dezernenten Brummer und Schröder gehen auf den Flur, sprechen geheimnisvoll einen Vorschlag ab und präsentieren den erstaunten Besuchern dann das Ergebnis: Sportler, Jugendliche, Kinder sollen das Risiko einer Gesundheitsgefährdung durch nachgewiesene Dioxingefährdung selbst übernehmen und dies mit ihrer Unterschrift bestätigen! Eine Lösung, die juristisch fraglich und in der Praxis nicht durchführbar ist. Ein neuer Flop unserer Verwaltungsspitze und eine verlorene Chance der Bürgerbeteiligung.

RUDI KREBSBACH, HILDESHEIM


Wir sind sehr traurig und finden es unfassbar, wie man mit fast 900 Mitgliedern so umgehen kann. Ich selber bin seit meiner Geburt Mitglied in diesem Verein und es ist nicht nur irgendein Hobby, sondern ein Teil meines Lebens. Man kann einfach nicht einen Verein mit zwölf Mannschaften innerhalb von zwei Wochen von der Anlage runterschmeißen und als Grund etwas vorschieben, was schon seit Jahren bekannt ist! Seit 2005 laufen Verhandlungen mit der Stadt und niemand hat sich seitdem richtig darum gekümmert, um eine geeignete Lösung für einen Umzug der Platzanlage zu finden. Wir wurden immer wieder hingehalten. Jetzt, mitten im Spielbetrieb, wird ein Gutachten hervorgeholt, was bereits im November erstellt wurde. Nun ist es auf einmal sofort notwendig, den gesamten Spielbetrieb einzustellen. Herr OB Machens, denken Sie dran, auch Sie haben schon auf dieser wunderschönen Anlage Fußball gespielt und ich hoffe doch sehr, Sie finden für meinen Verein eine etwa gleichwertige Lösung.

CARINA VILLANUEVA, HILDESHEIM

MITGLIED FUßBALLDAMENMANNSCHAFT

UND 30 JAHRE VEREINSMITGLIED


Es ist in Ordnung wenn Sportplätze verlegt werden. Aber es ist nicht in Ordnung, wenn die Ratsherren sich im Vorfeld nicht über die Gegebenheiten informieren. Als Anwohner der Innerste-Au 10 kenne ich das von den Tennisplätzen „Gelb-Rot“, die zirka 100 Meter von meinem Balkon liegen. Es ist an manchen Tagen kaum auszuhalten.

DIETMAR SCHUR, EINER DER

ANWOHNER DER INNERSTE AU


Den DJKlern ist nicht nur das Lächeln vergangen, wie Frau Villanueva in ihrem Leserbrief schrieb, mittlerweile gibt es eigentlich gar nichts mehr zu lachen für die Vereinsmitglieder und die Eltern. Nicht genug damit, dass die DJK vom Platz gejagt wird, bloß weil die Stadt Hildesheim sich von der neuen Nutzung und dem Verkauf der Flächen mehr Geld im Stadtsäckel verspricht, es werden auch unveränderte Ergebnisse im neuen Zusammenhang präsentiert. Schon das Dioxin-Gutachten von 1990 erbrachte die identischen Werte wie das aktuelle. Und: Eine Gefährdung für den Menschen konnte damals schon ausgeschlossen werden. Dass die Stadt sich unter anderem auch auf das neue Sportflächennutzungskonzept zurückzieht, ist in diesem Zusammenhang ein Witz, denn: Das Konzept ist gar keines. Einzig die DJK ist betroffen. So schön das neue Gelände ist, der Verein wird nicht umziehen, bevor die Stadt ihrer Pflicht zur Sanierung nachgekommen ist. Dass dann auch noch Herr Hollenbach von den Grünen und sogar der Ausschussvorsitzende Herbeck anfangen, auf Zeit zu spielen, ist ein Skandal, mal ganz abgesehen davon, dass sie ihre Verantwortung, was Empfehlungen an den Rat angeht, völlig falsch interpretieren. Das Abwarten spielt nur der Stadt in die Karten, wer in die Röhre guckt, ist am Ende der Verein. Wenn Herbeck schließlich sagt, das Signal sei, man gehe es jetzt so schnell wie möglich an, klingt das wie Hohn in den Ohren aller aktiven Sportler, Betreuer und Eltern. Den Vogel abgeschossen hat allerdings Jürgen Blumtritt mit seinem Leserbrief. Faktisch dem Verein die Auflösung nahezulegen, zeugt nicht nur von mangelndem Taktgefühl, sondern vor allem von mangelnder Solidarität mit dem Sportverein. Die DJK setzt sich, speziell in der Fußballabteilung, mit allen zur Verfügung stehenden menschlichen Ressourcen dafür ein, Kinder und Jugendliche für Sport zu begeistern. Es wäre schön, wenn wenigstens der Sportausschuss dies anerkennen und fördern würde.

CLAUS KOHLMANN, HILDESHEIM

BETREUER U9-FUßBALLMANNSCHAFT

DER DJK BLAU-WEIß HILDESHEIM


Endlich habt ihr es geschafft, einen alteingesessenen, intakten Verein mit knapp 1000 Mitgliedern in die Knie zu zwingen. Der vorgeschobene Grund, die Dioxinbelastung, ist einfach nur unfair. Den Lesern sei erklärt, dass die Stadt es war, die dem Verein in den 60er Jahren das belastete Material untergeschoben hat. Anfang der 90er Jahre kam man erstmals auf die Idee, Bodenproben zu entnehmen. Und siehe da: Der Boden war dioxinbelastet. Unsere Trainer und Betreuer, besonders im Kinder- und Jugendbereich, haben mit viel Herzblut und Fleiß die vielen Jugendmannschaften aufgebaut. Das Foul an den Fußballern hat niemals der Vorstand, sondern die Stadt begangen! Seit Oktober 2005 wurden Gespräche mit der Stadt geführt. Eine 1:1-Umsetzung bei Umzug wurde versprochen.

Auch der KSB-Vorsitzende Wodsack hat uns geraten, einem Umzug zuzustimmen. Ein Landschaftsarchitekt, von der Stadt beauftragt, hat in damals beiderseitigem Interesse eine akzeptable Anlage entworfen. Dieser Plan liegt nun im Schredder. Somit waren die Kosten für einen Umzug schon länger bekannt. Zum Schluss ein Dank an die Vereine, die uns mit ihren Plätzen und ihrem solidarischen Verhalten unterstützen wollen. Apropos FC Concordia: Bei einem letzten Gespräch mit der Stadt im April dieses Jahres wurde uns eure Anlage ohnehin als neues Quartier angeboten. Liebe Verwaltung: Der FC Concordia lebt! Den jungen Familien mit Kindern, welche sich in einigen Jahren auf unserer Anlage tummeln werden, das Rauschen der Innerste und den Lärm der B1 in den Ohren, wünsche ich alles Gute!

AXEL SCHNEEMANN, HILDESHEIM

SENIOREN-STAMMTISCH

DJK BLAU-WEISS


Nach mehr als zehnjährigem Kampf muss die DJK den Sportplatz aufgeben. Die ganze Weststadt ist danach ohne eine Sportfläche. Wer kennt nicht den Georg-Brauns-Platz als eingesessener Moritzberger und Hildesheimer? 1962/63 wurde aus dem Tummelplatz im Grünen die schönste Hildesheimer Sportanlage mit Sportplatz, Tribünen, Laufbahnen. Dort legte man dem Verein bereits ein Kuckucksei seitens der Kommunen ins Nest. Der Rotgrand der Laufbahn war dioxinhaltig! Das störte niemanden bis in die 90er Jahre, aber seitdem begann ein Kesseltreiben gegen diese Sportanlage, aber das doppelzüngig! Man ließ den Verein kräftig weiter die Sportanlage samt Klubhaus modernisieren, obwohl nun bekannterweise schon Pläne im Rathaus kursierten, die nach einer eventuellen Pleite von „Gummi-Wetzel“ der Stadt die Kosten ersparen könnte bei der Beseitigung der Dioxinbelastung des Platzes. Die Ratsmannschaft spielte sogar Fußball auf der Anlage, um so den Verein zu beruhigen. Dann kam der Rundumschlag mit dem Sportflächennutzungsplan der Stadt, der in Wahrheit nur dazu diente, den Verein von der Anlage zu vertreiben, damit das Areal samt Gummi-Wetzel als Bau- und Gewerbegebiet ausgewiesen werden konnte und alle Ratsherren sind Feuer und Flamme über die vielleicht zu erzielende Verkaufssumme von zirka vier Millionen Euro. Wer glaubt denn noch daran, dass sich solch eine Verkaufssumme erzielen lässt? Ich werde darauf achten, dass kein Cent aus dem „Konjunkturpaket“ verwendet wird für eine Vernichtung einer sozialen Einrichtung. Ich fordere die Stadt auf, endlich die Dioxinasche vom Georg-Brauns-Platz zu entfernen und den Platz dem Schul- und Vereinssport wieder zugänglich zu machen. Sie haben damals den Fehler gemacht, nicht der Verein DJK Blau-Weiß. Ihre angeblich bereitgestellten 300 000 Euro für die dem Verein angedachte Nutzung der Maulwurfsfreianlage an der Lucienvörder Allee und Instandsetzung der dortigen Bausubstanz wird nicht annähernd ausreichen. Seit Jahren müssen die Sportvereine mit immer weniger Zuschüssen ihre hochwertige Sozialarbeit bewerkstelligen, die die Kommune niemals leisten könnte. Sie haben das „Foul“ an den Fußballern und Sportlern der DJK Blau-Weiß begangen, sie haben bewusst eine Risikolaufbahn dort belassen, wo liegt also die Schuld, Herr Parlak?

WILHELM BUSCH, HILDESHEIM

Leserbrief - Josef Kusior

Seien wir doch mal ehrlich, der Grund für die sofortige Räumung des Sportplatzes und der Grünanlage ist letztlich nicht die angebliche Dioxinbelastung. Die Stadt Hildesheim will hier Bauland verkaufen und ein Einkaufszentrum mit Wohnungen, Straßendurchschlag etc. errichten. Hier wird der Bürger verunsichert. Wie hoch ist denn der Dioxingehalt, welchen  gesundheitlichen Schäden bin ich ausgesetzt? Wenn doch, hätte die Stadt als Eigentümer der Anlage schon längst aus gesundheitlichen Gründen Maßnahmen ergreifen müssen und vor allem Kindern und Jugendlichen das Spielen auf dem Platz verbieten müssen. Dass hier auf dem Sportplatz hohe Dioxinwerte liegen sollen, ist für mich reichlich spät von der Stadt berücksichtigt worden.
GERHARD KUSIOR, HILDESHEIM

Leserbrief - Anita Villanueva

Ein Foul an DJK Blau-Weiß. Wer hat da eine gelb/rote Karte verdient? Ganz bestimmt nicht der Sportverein DJK Blau-Weiß. Selbstverständlich haben seinerzeit die 1000 Mitglieder nicht Hurra geschrien und ihre Sachen gepackt, als eine Platzverlegung mit der Baumaßnahme Phönixgelände ins Gespräch kam. 56 Jahre DJK Vereinsgeschehen an der appelallee
- das war und ist Sport und mehr. Aber bereits Anfang 2008 hat der Verein signalisiert, mit einer Verlegung unter bestimmten Voraussetzungen einverstanden zu sein. Es gab ja die Aussagen der beiden großen Parteien, sowie ebenfalls von den Herren Kuhlemkampff und Habenicht, wie auch von dem Kreissportbundvorsitzenden Herrn Wodsack: Bei einem Umzug soll der Verein sich verbessern, keinesfalls verschlechtern. Was ist davon übrig geblieben? Auf einmal ruht alles auf dem Dioxingutachten. Dieses Gutachten wurde bereits im Dezember 2008 erstellt. Warum ruhte es bis jetzt bei der Stadt? Die DJK bat wiederholt um Einsichtnahme, nichts tat sich. Die DJK Blau-Weiß hat zwölf Mannschaften, eine dreizehnte im Aufbau, hinzu kommen die Leichtathleten und teilweise Handballer. Die Tennisabteilung noch einmal extra. Wo sollen all diese Sportler wöchentlich bleiben? Mal hier oder da spielen und der Dinge harren, die unsere Stadt vielleicht ausguckt? Der Gehörlosen SV hat einen Sportplatz. Zum Vergleich: VFV 06 hat für ca. 17 ballspielende Mannschaften 5 1/2 Plätze zur Verfügung. Vielleicht sollte OB Machens zur Abwechslung einmal die DJK Blau-Weiß zur Chefsache machen. Letztlich ist er auch OB dieser 1000 Mitglieder. Lächelnd sieht man ihn auf allen möglichen Pressefotos. Den DJKlern ist das Lächeln vergangen.
ANITA VILLANUEVA,
EHEM. STELLVERTR. VORSITZENDE UND
40-JÄHRIGESMITGLIED